Schule

Aktuell

Oktober 2018

AUSFLUG DER KLASSEN 3a UND 3b

 

Die Klassen 3a und 3b waren zu Besuch beim Südwestdeutschen Kammerorchester. Wir hörten die musikalische Geschichte "Post für den Tiger". Es war spannend, die Streichinstrumente zu beobachten und hat viel Spaß gemacht. Die Musik war manchmal traurig und manchmal fröhlich, und wir selbst durften auch mitspielen.

 

 

Schullandheimaufenthalt vom 10.-12.10.2018

SCHULLANDHEIMAUFENTHALT DER KLASSEN 4a UND 4b IN BAD HERRENALB

 

Die Klassen 4a und 4b waren vom 10.-12.Oktober 2018 im Schullandheim bei Bad Herrenalb in der Aschenhütte. Was sie dort alles erlebt haben, haben sie für uns hier aufgeschrieben und mit Fotos ergänzt.

 

 

Ausflug der Klasse 2c am 26.09.2018

AUSFLUG ZUM WILDPARK PFORZHEIM

 

Am Mittwoch, den 27. September, machte sich die Klasse 2c gemeinsam mit ihren Lehrerinnen auf den Weg zum Wildpark Pforzheim.

Dort verbrachten wir einen erlebnisreichen Tag mit Füttern, Streicheln und Bestaunen der Tiere. Mit bepackten Rucksäcken liefen die Mädchen und Jungen von einem Gehege zum nächsten. Besonders entzückt war die Klasse 2c von den Kaninchen und deren Nachwuchs, die sie begeistert fütterten.

Alle waren von dem Ausflug begeistert und waren am Ende des Tages glücklich und müde.

Lio, ein Schüler der Klasse, schrieb folgendes zum Ausflug (Original im Bild): 

Wir sind mit dem Bus zum Wildpark gefahren. Wir haben viele Tiere gesehen. Die Ziegen haben wir gestreichelt. Dann sind wir zum Bauernhof und haben Babyhasen gestreichelt. Wir haben beim Bauernhof Mittag gegessen. Wir sind zum Spielplatz gelaufen und haben gespielt. Dann sind wir mit dem Bus in die Schule gefahren. 

 

 

Einschulungsfeier am 14.09.2018

HERZLICH WILLKOMMEN AN DER SCHLOSSPARKSCHULE

 

Ein ganz besonderer Tag war der 14.09.2018 für unsere 32 neuen Erstklässler. Um 10:30 Uhr ging die Einschulungsfeier auf dem Schulhof der Schlossparkschule los. Die Schulanfänger kamen mit ihren tollen Schultüten, Schulranzen und ihren Familien zu uns. Auch unsere Zweitklässler waren ein bisschen aufgeregt. Sie zeigten den Erstklässlern was man in der ersten Klasse alles lernt und wie so ein Schultag abläuft. Lesen und Schreibenlernen in Deutsch und in der LRS-Stunde, Rechnen in Mathematik, Tiere und Pflanzen beobachten im Sachunterricht. Gesungen wird in Musik und in Englisch. Dazwischen gibt es natürlich immer wieder eine Pause, in der gespielt wird.

Bei der Aufführung durften die Erstklässler zuschauen. Aber dann ging es auch für sie los! Ihre Lehrerinnen nahmen die Schafe, Pinguine und Bienen mit in ihre Klassenzimmer und die Kinder durften in ihrer ersten Schulstunde schon einiges ausprobieren. Alle waren fleißig dabei.

Die Eltern und Familien der neuen Erstklässler machten in dieser Zeit bei selbst gebackenem Kuchen und Kaffee eine Pause in unserem Speisesaal. So hatten sie Zeit sich untereinander kennenzulernen. Vielen Dank an die Eltern unserer Zweitklässler, die die Kuchen gebacken haben und die Bewirtung übernommen haben.

Wir wünschen allen Erstklässlern und ihren Familien einen gelungenen Start an der Schlossparkschule. Wir freuen uns auf die gemeinsame Zeit.

 

 

Kooperation mit dem Tierheim Pforzheim am 09.09.2018

EINE SPENDENAKTION FÜR DAS TIERHEIM PFORZHEIM

 

Im Mai 2018 besuchte die Eingangsklasse mit ihren Lehrerinnen Frau Kornek und Frau Fieser im Rahmen des Sachunterrichtsthemas Haustiere das Tierheim in Pforzheim. Dort erhielten die Schülerinnen und Schüler von einer Tierpflegerin eine Führung durch das Tierheim. Sie konnten erfahren, welche Tiere im Tierheim leben, welche Bedürfnisse sie haben und wie teuer die Pflege und Versorgung der Tiere ist. Nahrung, Wasser, Tierarztkosten und vieles mehr müssen bezahlt werden. Die Schülerinnen und Schüler beschlossen: „Wir wollen dem Tierheim helfen!“

Gemeinsam wurden dann im Rahmen des Kunstunterrichts viele verschiedene Materialien hergestellt und gebastelt. Weitere Klassen beteiligten sich und stellten ebenfalls Materialien her.

Mit Korkdruck bedruckte Tragetaschen, Katzen- und Hundespielzeug, Schlüsselbretter, gefilzte Schlüsselanhänger und Grußkarten wurden dann am 09. September 2018 im Namen der Schlossparkschule auf dem Sommerfest des Tierheims Pforzheim verkauft.

Einige der Schüler beteiligten sich selbst am Verkauf. Sie begrüßten die Besucher, berichteten von der Herstellung der Materialien und gaben selbstständig Wechselgeld heraus.

 

 

Eine stolze Summe von über 160€ konnte dem Tierheim Pforzheim durch den Verkauf gespendet werden!

Vielen Dank an die Schülerinnen und Schüler, Eltern und Kolleginnen und Kollegen für die Unterstützung!

 

Blumenwettbewerb im Juli 2018

GEWINNER DES BLUMENWETTBEWERBS

 

Zum diesjährigen Gewinner des Blumenwettbewerbs wurde der Schulkindergarten der Schlossparkschule gekürt.  

Vielen Dank für die Mühe und die liebevolle Gestaltung eures Blumenkastens. 

 

 

 

Wichtige Termine

BEVORSTEHENDE TERMINE

11.10.2018: Erste Klassenpflegschaft um 19 Uhr

11.10.2018: Elternbeiratssitzung um 20:30 Uhr

25.10.2018: Erste Schulkonferenz um 19:30 Uhr

16.11.2018: Bundesweiter Vorlesetag

03.12.2018: Erste Adventsfeier

10.12.2018: Zweite Adventsfeier

17.12.2018: Dritte Adventsfeier

21.12.2018: Weihnachtsgottesdienst um 10:30 Uhr

 

FERIENPLANER SCHULJAHR 2018/19

Herbstferien
Mo, 29.10. bis Fr, 02.11.2018

Weihnachtsferien
Mo, 24.12.2018 bis Fr, 04.01.2019

Winterferien
Mo, 04.03.  bis Fr, 08.03.2019

Osterferien
Mo, 15.04. bis Fr, 26.04.2019

1. unterrichtsfreier Tag
Fr, 31.05.2019

Pfingstferien
Di, 11.06. bis Fr, 21.06.2019

2. + 3. unterrichtsfreier Tag
Do, 25.07. + Fr, 26.07.2019

Sommerferien
Mo, 29.07.2019 bis Di, 10.09.2019

 

Kollegium

Das Kollegium der Schlossparkschule stellt sich vor: 

 

 

Allgemeine Informationen

Wir sind eine staatliche Schule, die sprachauffällige Kinder nach dem Bildungsplan der Grundschule und nach dem Bildungsplan der Schule für Sprachbehinderte unterrichtet und entsprechend fördert. Sobald es sinnvoll und möglich erscheint, werden unsere Schülerinnen und Schüler an die Grund- oder weiterführenden Schulen zurückgeschult. Unser Angebot endet nach Klasse vier.  

 

Zuständige Aufsichtsbehörde

Staatliches Schulamt Pforzheim

Maximilianstraße 46

75172 Pforzheim

Telefon: 07231 / 6057-400

Telefax: 07231 / 6057-440

E-Mail: poststelle@ssa-pf.kv.bwl.de

 

 

Schulträger

Stadt Pforzheim

Einzugsgebiet der Schlossparkschule sind die Stadt Pforzheim sowie der Enzkreis.

 

 

Unsere Schüler

Wer besucht die Schlossparkschule?

Unsere Schule nimmt Kinder auf, welche einen umfassenden Förderbedarf im sprachlichen und kommunikativen Bereich haben und in der allgemeinen Grundschule nicht angemessen unterrichtet und gefördert werden können. Um ihnen eine erfolgreiche Schullaufbahn sowie eine stabile sozial-emotionale Entwicklung zu ermöglichen, werden diese Kinder vorübergehend an unserer Schule beschult und mit sprachspezifischen Maßnahmen in Therapie und Unterricht entsprechend gefördert. Voraussetzung ist eine durchschnittliche Intelligenz im nichtsprachlichen Bereich. Auch sollte die Abgrenzung einer Spracherwerbsstörung zu einer reinen Zweit- /bzw. Mehrsprachproblematik erfolgen. Die Aufnahme wird nach einer sonderpädagogischen Überprüfung in Abstimmung mit den Eltern und dem Schulamt in die Wege geleitet.

 

Der Förderbedarf im Bereich der Sprache kann sich in verschiedenen Erscheinungsbildern und Ausprägungen zeigen und muss stets unter Berücksichtigung der jeweiligen Umgebungs- und Kontextfaktoren beurteilt werden.

Verzögerte Sprachentwicklung

Die sprachlichen Fähigkeiten des Kindes sind nicht altersgemäß entwickelt. Der Ablauf der Sprachentwicklung ist qualitativ jedoch ähnlich dem eines ungestörten Spracherwerbs, lediglich zeitlich verzögert.

Sprachentwicklungs-/ Spracherwerbsstörung

Das Kind beginnt meist spät zu sprechen und zeigt dann Auffälligkeiten auf allen Sprachebenen. Im Gegensatz zur Sprachentwicklungsverzögerung ist der Spracherwerb qualitativ unterschieden zum ungestörten Spracherwerb. Beispielsweise zeigen Kinder mit einer Spracherwerbsstörung nicht die gewöhnliche Wortschatzzunahme und stellen kaum Fragen. Schwierigkeiten beim Erwerb der Schriftsprache sind häufig die Folge.

Betroffen können verschiedene Sprachebenen sein:

  • Auffälligkeiten in der Aussprache (Phonetik/Phonologie)
    Das Kind bildet Laute und Lautverbindungen nicht richtig, lässt welche aus oder ersetzt sie durch andere Laute.  
    Beispiele:
    /tatze/ für Katze
    /meterlin/ für Schmetterling
    /flase/ für Flasche
    /bille/ für Brille

  • Auffälligkeiten in der Grammatik (Morphologie-Syntax)
    Das Kind bildet die Sätze nicht korrekt. Die Abfolge der Wörter im Satz stimmt nicht (Syntax) und Veränderungen an Wörtern (Morphologie) werden nicht dem Satz entsprechend vorgenommen.
    Beispiele:
    /der junge habt geesst/
    /der giraffe ist groß/
    /ich hab in die schule gegeht/
    /da 5 tigas sind/
    /das mädchen weint wegen sie ist hingefallt/

  • Auffälligkeiten im Wortschatz (Semantik/Lexik)
    Das Kind verwendet nur einen geringen und wenig differenzierten Wortschatz oder es kann die passenden Wörter nicht abrufen.
    Beispiele:
    Kinder verwenden häufig inhaltlich ähnliche oder klangähnliche Begriffe
    /mund/ für schnabel (inhaltlich ähnlich)
    /orange/ für garage (klangähnlich)

    Kinder verwenden häufig Oberbegriffe
    /mann/ für Opa, Lehrer, Arzt o.a.

    Kinder verwenden viele Umschreibungen
    /wie sofa, aber draußen/ für Bank

    Kinder verwenden häufig Füllwörter oder Lautmalereien
    /des dings/ /ähm/ /und dann/ /so was/
    /wau-wau/ /brumm-brumm/

    Kinder brechen Sätze häufig ab
    /keine ahnung/ /so halt/

  • Auffälligkeiten im Sprachverständnis und des sprachlichen Gedächtnisses
    Das Kind hat offensichtlich Schwierigkeiten beim Verstehen rein sprachlicher Äußerungen oder Aufforderungen. Es handelt dann häufig nicht wie erwartet. Es werden nur einzelne Signalwörter im Satz wahrgenommen und verstanden. Das Kind versucht so, sich den Inhalt zu erschließen.

 

Störungen des Redeflusses (Stottern/Poltern, Mischformen)

Das Kind spricht nicht flüssig, immer wieder wiederholt es Wörter bzw. Wortanfänge oder hängt an Lauten fest, verkrampft sich und macht eventuell diverse Mitbewegungen. Oder aber das Kind spricht sehr schnell und ungleichmäßig, verschluckt Wortteile und beendet angefangene Sätze nicht. Es ist dadurch nur schwer verständlich.

Beispiele:
/ha ha hast du die katze gesehen?/
/w w w w wann gibt es essen?/
/ich war in der sch sch sch …bin in die schule gegangen/
/k….. / Abbruch

 

Störungen im Stimmklang (offenes und geschlossenes Näseln)

Veränderungen des Stimmklangs kann organische Ursachen (z.B. durch Spaltbildungen) haben oder aber auch funktionell bedingt sein.

 

Störungen in der Verwendung von Sprache (Mutismus)

Das Kind entwickelt sich sprachlich unauffällig. Es spricht jedoch nur mit bestimmten Menschen oder in von ihm ausgewählten Situationen.

 

Auffälligkeiten beim Lesen und Schreiben

Das Kind hat Schwierigkeiten beim Erwerb der Schriftsprache als Restsymptomatik einer Sprachstörung. Phonologische Übungen wie Anlaute hören und benennen, Reimwörter finden oder ein Wort in Silben zu zerlegen fallen ihm bereits im Vorschulalter schwer.

 

 

Leitbild

Das ist uns wichtig!

Unterricht

  • Spaß und Freude am Lernen – Motivation und Spannung
  • Methodenwechsel – abwechslungsreiche Unterrichtsformen
  • individuelles/differenziertes Lernen
  • gemeinsames Lernen – soziales Lernen
  • selbständiges Arbeiten und Organisieren
  • eigenverantwortliches Lernen – Lernschritte selbst planen
  • ganzheitliches und entdeckendes Lernen
  • ritualisierter und strukturierter Tagesablauf
  • Transparenz der Regeln
  • Medienkompetenz

Individuelle Lern- und Entwicklungsbegleitung

  • Eingangs- und Verlaufsdiagnostik
  • Stärken und Schwächen wahrnehmen
  • kooperative Förderplanung
  • Dokumentation im Entwicklungsbuch

Sprachheilpädagogische Förderung

  • Gesprächs- und Kommunikationsfähigkeiten entwickeln
  • Sprachvorbild geben
  • Rhythmus, Bewegung, Kommunikation
  • Verbindung von sprachtherapeutischen und fachlichen Inhalten
  • sprachtherapeutischer Unterricht (Therapieintegration/Therapieimmanenz)
  • Sprachtherapie in Einzel- und Gruppenangeboten
  • LRS-Prophylaxe und LRS-Förderung

Zusammenarbeit mit Eltern und außerschulischen Partnern

  • Einbindung der Eltern ins Schulleben, Förderverein
  • regelmäßige Entwicklungsgespräche
  • offener Austausch
  • bei Bedarf Austausch mit Institutionen (Beratungsstellen, Therapeuten, Erzieherinnen, o.ä.)

Inklusion

  • Schlossparkschule als Weg zur Inklusion: „Kinder bleiben so lange wie nötig, so kurz wie möglich.“
  • Inklusionsunterstützende Maßnahmen: für Kinder an Grundschulen in enger Zusammenarbeit mit Eltern und Lehrerinnen.

Beratung

  • partnerschaftlicher und wertschätzender Austausch
  • Information
  • Fachkompetenz
  • Erhebung des individuellen Förderbedarfs
  • Vorstellung verschiedener Förderangebote
  • Bildungswegeberatung

Visionen Das ist uns für die Zukunft unserer Schülerinnen und Schüler wichtig:

  • gestärktes Selbstbewusstsein / Selbstvertrauen
  • erfolgreich Lernen / erfolgreiches Lernen
  • Zufriedenheit mit dem Bildungs- und Lebensweg

 

 

Auf einen Blick

Organisation als Ganztagesschule

Unterrichtszeiten

Montags und freitags findet der Unterricht von 8:20 Uhr bis 12:30 Uhr und

dienstags, mittwochs und donnerstags von 8:20 Uhr bis 15:00 Uhr statt.

Mittagessen

An den langen Tagen erhalten die Kinder ein Mittagessen, das sie im Klassenverband einnehmen. Das Mittagessen kostet monatlich pauschal 41 Euro. Ein Zuschuss kann beantragt werden.

Schulweg

In der ersten Klasse werden alle Schülerinnen und Schüler befördert. Ab der zweiten Klasse benutzen die Kinder in der Regel die öffentlichen Verkehrsmittel. Kostenlose Fahrkarten erhalten sie monatlich in der Schule.

Unterricht

  • Grundlage sind der Bildungsplan der Grundschule sowie der Bildungsplan der Schule für Sprachbehinderte
  • therapieimmanenter Unterricht
  • Sportunterricht von Klasse 1 bis Klasse 4, Schwimmunterricht ab Klasse 2
  • Einsatz digitaler Medien (Computer, Ipads) als Lern- und Fördermittel
  • Einsatz offener Unterrichtsformen (Lernen an Stationen, Wochenplanarbeit, Lernen mit Partner und in der Gruppe, …)
  • klassenübergreifende rhythmisch-musikalische Erziehung

Der Unterricht wird nach dem Bildungsplan der Grundschule erteilt. Daher ist eine Rückschulung in die Regelschule - je nach Erfolg - entweder nach der 2. Klasse, in jedem Fall nach der 4. Klasse vorgesehen, die Schlossparkschule versteht sich als "Durchgangsschule". Die durchschnittliche Klassengröße liegt bei 10 -12 Schülern.

Förderung

  • Sprachtherapie einzeln oder in Kleingruppen
  • Basisförderung (= individuelle Förderangebote in Kleingruppen) in Klassen 1/2
    z.B. Psychomotorik, Grapho-/ Feinmotorik, myofunktionelle Therapie, auditive Wahrnehmung, phonologische Bewusstheit, Handlungsplanung, Mathematik-Förderung, Lese- und Rechtschreibtraining
  • klassenübergreifende Förderangebote in den Fächern Deutsch und Mathematik in Klassen 3/4
  • Umsetzung eines schulübergreifenden LRS-Konzeptes als Prävention bzw. Fördermaßnahme

Therapie
Die Schüler sollen im Verlauf der Grundschulzeit ihre Sprachstörung durch gezielte Maßnahmen überwinden und in die allgemeinbildende Schule zurückgeschult werden.
Zu diesen Maßnahmen zählen:

  • therapieimmanenter Unterricht,
  • Sprachtherapie in Einzel- und Gruppenbetreuung,
  • rhythmisch-musikalische Erziehung,
  • Psychomotorik u.a.

Besonders wichtig sind die frühe und rechtzeitige Erfassung der Kinder sowie die Mitarbeit der Familie.

 

 

Die Informationen zur Schlossparkschule können Sie sich hier ausdrucken.

Mit unserem "ABC" für Erstklass-Eltern können Sie sich einen kleinen Einblick in den Schlossparkschul-Alltag verschaffen.

 

 

Aufnahme

1. Schritt:
Kontaktaufnahme mit der Beratungsstelle am Schlossparkzentrum.

  • Terminvereinbarung über das Sekretariat (Tel: 07231-392194)

2. Schritt:
Sie nehmen mit ihrem Kind den vereinbarten Beratungstermin wahr.

  • Bitte bringen Sie eventuell vorhandene Arztberichte/Logopädieberichte/Ergotherapieberichte und das Untersuchungsheft vom Kinderarzt mit.

3. Schritt:
Während des Beratungsgesprächs erfolgt eine erste Diagnostik.
Wenn es absehbar ist, dass eine ambulante Maßnahme nicht als ergänzende bzw.begleitende Maßnahme ausreicht, folgt nach einer eingehenden Beratung:

4. Schritt:
Sie stellen einen Antrag zur Überprüfung des Sonderpädagogischen Bildungsbedarfs für Ihr Kind bei der beratenden Mitarbeiterin der Beratungsstelle.

5. Schritt:
Überprüfung des Kindes/ Diagnostik.

  • Ihr Kind wird an unserer Einrichtung überprüft.
  • Es werden dabei verschiedene standardisierte Testverfahren angewandt.

6. Schritt:
Auswertung der Testergebnisse/ Erstellung eines Gutachtens:

  • alle von Ihnen gemachten Aussagen zur bisherigen Entwicklung des Kindes,
  • alle vorliegenden Arztberichte oder Therapieberichte 

7. Schritt:
Auf der Grundlage der Testergebnisse und der miteinbezogenen Berichte werden mögliche geeignete Förderorte für Ihr Kind mit Ihnen besprochen.

8. Schritt:
Das erstellte Gutachten wird an das Staatliche Schulamt Pforzheim weitergeleitet.

9. Schritt:
Das Staatliche Schulamt empfiehlt auf der Grundlage des erstellten Gutachtens einen geeigneten Förderort für Ihr Kind und teilt Ihnen dies schriftlich mit.

10. Schritt:
Sie melden Ihr Kind an unserer Schule nach einer Terminvereinbarung an.

 

 

Klinikschule

Die Klinikschule der Schlossparkschule am HELIOS Klinikum Pforzheim
Die Klinikschule am HELIOS Klinikum Pforzheim ist an die Schlossparkschule Pforzheim angegliedert. Kinder die sich über einen längeren Zeitraum in stationärer Behandlung befinden, erhalten hier an bis zu drei Tagen in der Woche  Unterricht. Durch individuelle Unterrichts- und Lernangebote werden die Schüler/innen dabei unterstützt, mit Freude zu lernen und nach Möglichkeit den Anschluss an den Lernstand der Stammschule zu halten.

Um diese Aufgabe zu erfüllen, ist die Klinikschule an einer guten Kooperation mit den medizinischen Fachkräften der Klinik sowie der Stammschule der Schüler/innen im Sinne eines gelingenden Informationsaustausches während des stationären Klinikaufenthalts sehr interessiert. Dies setzt das Einverständnis der Erziehungsberechtigten voraus.

Formulare für Erziehungsberechtigte und Stammschule:

 

Kontakt:
SBBZ mit dem Förderschwerpunkt Schüler/innen in längerer Krankenhausbehandlung am HELIOS Klinikum Pforzheim
Kanzlerstr. 2-6,
75175 Pforzheim

Sonderschullehrerin: Anne-Kathrin Taube
klinikschule-taube@gmx.de
Tel: 07231 969 3406
Fax: 07231 969 2032

Förderverein

Liebe Freunde der Schlossparkschule! 

Für unsere Schule bzw. Kindergarten besteht ein Förderverein. Der Zweck dieses Vereins ist es, die Schule und den Kindergarten durch finanzielle Mittel zu unterstützen. Der Verein ist im Vereinsregister beim Amtsgericht Pforzheim eingetragen und vom Finanzamt Pforzheim als gemeinnützig anerkannt. 
Hiermit möchte ich Sie recht herzlich bitten, unseren Förderverein durch Ihre Mitgliedschaft zu unterstützen. 
Der Mitgliedsbeitrag beträgt 12,-- € jährlich. Diesen Beitrag bitten wir auf unser Konto 922 668 bei der Stadt- und Kreissparkasse Pforzheim (Bankleitzahl 666 500 85) zu überweisen. Auf Wunsch händigen wir Ihnen gerne Beitrags- bzw. Spendenbescheinigungen sowie eine Satzung des Fördervereins aus.

Für noch auftretende Fragen stehe ich Ihnen jederzeit zur Verfügung. Bitte helfen Sie uns mit, die bisherigen Erfolge unseres Vereins zum Wohle der Schüler und Kindergartenkinder auch für die Zukunft zu garantieren. In der Hoffnung, Sie bald als neues Fördermitglied begrüßen zu dürfen, 
verbleibe ich mit freundlichen Grüßen

Daniel Stenta, Vorsitzender

 

Hier können Sie sich das Beitrittsformular zur Mitgliedschaft im Förderverein als pdf herunterladen und ausdrucken.

Inklusion

Die Förderung von Schülerinnen und Schülern mit Behinderungen ist Aufgabe aller Schularten. Kinder mit einem festgestellten Anspruch auf ein Sonderpädagogisches Bildungsangebot im Bereich Sprache können entweder die Schule für Sprachbehinderte oder auch die Allgemeinen Schulen besuchen. Wünschen die Eltern eine inklusive Beschulung erhalten diese Kinder sonderpädagogische Unterstützung von ca. 2-3 Wochenstunden. Umfang und Art dieser Unterstützung wird durch das Staatliche Schulamt festgelegt. In welcher Grundschule diese Unterstützung durchgeführt werden kann, legt das Staatliche Schulamt fest. Dies wird dann mit Inklusion bzw. inklusiver Beschulung bezeichnet. Je nach Kind und Kontextfaktoren müssen die Vor- und Nachteile im Vorfeld überlegt werden.

Nähere Informationen zum Themenbereich Inklusion erhalten Sie auf der Homepage des Staatlichen Schulamts Pforzheim.

http://schulamt-pforzheim.de/,Lde/Startseite/Unterstuetzung+_+Beratung/Inklusion

Im Rahmen der bereitgestellten Ressourcen und des jeweiligen Bedarfs finden inklusive Beschulungen unserer Schüler und Schülerinnen an Grundschulen im Einzugsgebiet der Schlossparkschule statt. Eine gute Kooperation mit den jeweiligen Grundschulen ist uns sehr wichtig.