Schule

Aktuell

01.12.2020

ADVENTSZEIT AN DER SCHLOSSPARKSCHULE

 

Seit einer Woche ziert ein großer Tannenbaum den Schulhof der Schlossparkschule. In der Zwischenzeit haben viele Klassen unseren Tannenbaum mit selbstgebasteltem Baumschmuck verschönert. Besonders schön strahlt der geschmückte Tannenbaum in den dunklen Morgenstunden, wenn die SchülerInnen und LehrerInnen zur Schule kommen. 

In diesem Jahr wird auf die großen Adventsfeiern mit der gesamten Schule verzichtet und die Klassen feiern innerhalb ihrer Klasse die Adventszeit. Viele Klassenzimmer sind weihnachtlich dekoriert: Adventskränze, Fensterbilder, Adventskalender und sogar ein kleiner Tannenbaum ziert ein Klassenzimmer. Auch die Krippe findet traditionell ihren Platz in der Erlebnisecke und kann von den Kindern bestaunt werden. Die ganz besondere Stimmung der Vorweihnachtszeit ist somit bereits an der Schlossparkschule angekommen. 

Die Schlossparkschule wünscht allen Eltern, SchülerInnen, LehrerInnen und MitarbeiterInnen eine schöne Vorweihnachtszeit. 

12.11.2020

UNSERE SPIELSTEINE

Wir -die Klasse 4b- verbringen zurzeit die große Pause immer auf unserer Schulterrasse. Dort ist ein Hüpfspiel aufgezeichnet. Deshalb hatten wir die Idee uns individuelle Spielsteine zu gestalten. Frau Beier hat uns schöne flache Steine mitgebracht. Zusammen mit Frau Rosin haben wir dann Entwürfe gemacht, wie wir die Steine bemalen wollen. Es sollte ein Muster oder eine Form sein, die man mit lauter kleinen Farbpunkten auf den Stein aufbringen kann. Nachdem wir mit unseren Entwürfen zufrieden waren, haben wir die Steine zuerst mit weißer Farbe grundiert. Dann kam der schwierigste Teil: mit Holzstäbchen haben wir das Muster oder die Figur auf die Steine „draufgepunktet“. Nach dem Trocknen konnten wir dann unsere ersten Spielversuche mit den neuen Spielsteinen machen. Das Hüpfspiel auf der Terrasse macht mit den eigenen bunten Steinen viel mehr Spaß und man kann auch noch andere Spiele mit Steinen dort machen.

 

27.10.2020

UNSERE HERBSTWERKSTATT

Am 27.10.2020 haben wir, die 3a, in unserem Klassenzimmer eine Herbstwerkstatt gemacht. Unsere Lehrerinnen Frau Thiel und Frau Rosin waren dabei. Wir haben überlegt, warum die Menschen Halloween feiern. Dann haben wir aus zwei großen Kürbissen Kürbislaternen gemacht. Wir mussten zuerst die Kürbisse aushöhlen. Das war ganz schön anstrengend! Dann haben wir Gesichter in die Kürbisse geschnitzt. Wir haben auch noch kleine Kürbisse angemalt, ein Kürbis-Leporello und Fledermäuse gebastelt. Am Schluss hat Frau Thiel uns eine Geschichte vorgelesen. Das war eine spannende Geschichte, die zu Halloween gepasst hat. Wir haben dabei geschaut, wie unsere Kürbis-Laternen aussehen. Wie findet ihr sie?

Von Daniela, Klasse 3a

 

22.10.2020

HERBSTFERIEN 2020

Liebe Eltern, hier finden Sie den aktuellen Elternbrief zu den Herbstferien. Auch nach den Ferien wollen wir alle gesund bleiben und setzen deshalb die Corona-Verordnung des Landes sowie die Vorgaben des Gesundheitsamtes weiterhin auf einem hohen Standard um. Wir bedanken uns für Ihre sehr engagierte Mithilfe und Ihre Unterstützung und bitten Sie, dies auch weiterhin zu tun.

Die akutellen Informationen des Kultusministeriums zur Corona-Situation finden Sie auf folgender Internetseite: https://km-bw.de/Coronavirus.

Das Kollegium der Schlossparkschule wünscht Ihnen allen sonnige und erholsame Herbstferien.

 

R.Straub

Schulleiter

 

September 2020

Unser Ausflug in den Wildpark

In der zweiten Schulwoche hat die Klasse 3b einen Ausflug in den Wildpark in Pforzheim gemacht. Zuerst habe wir die Ziegen gefüttert. Danach haben wir noch die Lamas gefüttert. Anschließend haben wir die Otter die Rehe und einen Rehbock angeschaut. Dann sind wir zu den Hirschen gegangen. Ein Hirsch war sehr groß und hatte ein großes Geweih. Im Wildpark haben wir auch eine Wildkatze gesehen. Sie hatte nur drei Beine. Am Ende unseres Ausflugs haben wir noch auf dem Spielplatz gespielt. Das war ein schöner Tag im Wildpark.

Von Berk Akyüz, Klasse 3b

 

 

 

06.10.2020

INFORMATIONEN ZUM KINDERZUSCHLAG (KIZ)

Der Kinderzuschlag (bis zu 185 Euro pro Monat) kann von finanzschwachen Familien beantragt werden. Informationen erhalten Sie hier.

In den Kommunen und Kreisen sind Ansprechpartner*innen für dieses Projekt eingestellt worden, die diese Familien über den Kinderzuschlag und damit zusammenhängende Leistungen informieren und sie bei der notwendigen Antragstellung begleiten sowie mit ihnen über Möglichkeiten zur Verbesserung der Beschäftigungssituation sprechen.

Nähere Informationen zu den Ansprechpartnern des Enzkreises und deren Kontakt erhalten Sie hier.

 

28.09.2020

BAUMRALLYE

Wir - das sind die Kinder der Klasse 4a - haben am Montag, dem 28. September,  zusammen mit unseren Lehrerinnen Frau Niederbühl und Frau Katagis eine Baumrallye im Stadtgarten durchgeführt. Wir wurden dabei mit einem Mal- und Rätselheft vom Amt für Umweltschutz unterstützt. Nachdem wir bereits in der Schule die verschiedenen Aufgaben besprochen hatten, durften wir im Stadtgarten mit unserem Partner auf Erkundungstour gehen.

Wir entdeckten den Urwelt-Mammutbaum, der über 80 Meter hoch werden kann, den Riesenmammutbaum, die Zeder, die Rosskastanie, die Hainbuche, die Zerr-Eiche und die Platane. Wir haben mit einem Maßband den Umfang der Platane gemessen. Stellt euch vor ... der betrug 4.50 Meter. Ein ganz besonderer Baum, die Eibe, steht auch im Stadtgarten. Bei der Eibe ist Vorsicht geboten. Fast alle Teile der Eibe sind nämlich giftig. Also Finger weg!!! 

Wir haben auch gelernt, wie man das Alter eines Baumes bestimmen kann. Wisst ihr das auch? Die Zeit verging wie im Flug und wir mussten schnellen Schrittes in die Schule zurücklaufen. So hatten wir also auch noch eine Sportstunde am Montag, die nicht auf dem Stundenplan stand. 

Es hat viel Spaß gemacht und wir hatten auch richtig Glück mit dem Wetter.

Klasse 4a

 

21.09.2020

EINSCHULUNGSFEIER

Dieses Jahr fand die Einschulung der neuen Erstklässler am 17. und 18.September statt. So erhielt jede Klasse eine eigene Feier und die Kinder konnten im kleinen Kreis an der Schlossparkschule begrüßt werden. Dank herrlichen Wetters konnten die Feiern auf dem Schulhof der Schlossparkschule stattfinden.

Stolz kamen die Schulanfänger gemeinsam mit ihren Eltern in den Schulhof. Dort durften sie ihre prall gefüllten Schultüten und Schulranzen erstmal ablegen und es sich auf ihren Hockern bequem machen, um das Programm zu genießen, das sich die jetzigen Zweitklässler zu ihrer Begrüßung überlegt hatten.

Zum Begrüßungslied "Wir wollen euch begrüßen" machten die Zweitklässler passende Bewegungen und winkten den Einschulungskindern zu "hallo, hallo" kräftig zu. Anschließend wurden die Kinder mit ihren Eltern von Herrn Straub aufs herzlichste willkommen geheißen. Danach zeigten die Zweitklässler, was man in der Schule alles lernen kann. In Deutsch lernen wir lesen und schreiben. Die Zweitklässler zeigten mit dem ABC-Gedicht alle Buchstaben des Alphabets und wie die Geheimsprache zu diesen an der Schlossparkschule geht. Danach wurde den Erstklässlern gezeigt wie sie im Mathematikunterricht mit ihren Fingern zählen. Mit einem Bewegungs-Stopp-Tanz endete die Vorführung.

Die Klassenlehrerinnen nahmen die Kinder mit in ihr neues Klassenzimmer. Dort fand dann die erste gemeinsame Schulstunde statt. Obwohl mit Sicherheit manche Kinder, Eltern und auch die Lehrer ein wenig nervös waren, haben alle den 1. Schultag erfolgreich gemeistert.

Unseren neuen Schülerinnen und Schülern wünschen wir einen guten Start am Schlossparkzentrum.

 

11.09.2020

Wie handeln Sie korrekt, wenn Ihr Kind Krankheits- oder Erkältungssymptome zeigt?

Sie als Eltern werden im kommenden Schuljahr 2020/21 sicherlich verunsichert sein, wenn Ihr Kind erkältet ist. Wie Sie im Krankheitsfall korrekt handeln und entscheiden, ob Ihr Kind die Schule besuchen darf, können Sie dem in verschiedenen Sprachen vorliegenden pdf-Dokument des Landesgesundheitsamtes Baden-Württemberg entnehmen.

Vorgehensweise bei Krankheit Ihres Kindes zum Ausdrucken für Sie in folgenden Sprachen:

deutsch - englisch - türkisch - arabisch

 

Wichtig für Sie in Kürze:

-  Schnupfen (ohne weitere Krankheitszeichen) => das Kind darf zur Schule kommen

 

- Fieber ab 38° => Kind darf nicht zur Schule kommen

- trockener Husten => Kind darf nicht zur Schule kommen

- Kind riecht oder schmeckt schlechter => Kind darf nicht zur Schule kommen

 

Bei Fragen dürfen Sie sich selbstverständlich an uns wenden.

 

 

Bildergalerien

Rundgang

Impressionen

Wichtige Termine

 

BEVORSTEHENDE TERMINE

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20.11.2020: Bundesweiter Vorlesetag

Aufgrund der aktuellen Lage (Corona-Situation) werden wir den Vorlesetag ohne externe Vorleser/innen gestalten. Klassenintern wird den Schülern und Schülerinnen aber von ihren Lehrerinnen vorgelesen.

Was der Bundesweite Vorlesetag genau ist, können Sie auf der Website zum Vorlesetag nachlesen (https://www.vorlesetag.de).

 

 

Ferienregelung für das Schuljahr 2020/21

für die allgemeinbildenden und beruflichen Schulen in Pforzheim

Hier können Sie den Ferienplan ausdrucken.

Kollegium

Das Kollegium der Schlossparkschule im Schuljahr 2020/21 stellt sich vor:

 

 

Sie können unsere Lehrerinnen jeweils persönlich unter folgender e-mail-Adresse erreichen:

nachname@schlossparkzentrum-pforzheim.de

 

zu beachten:

  • "nachname": hier wird der jeweilige Nachname der Lehrerin eingesetzt
  • Umlaute ä, ö, ü werden als ae, oe, ue verschriftet

 

Allgemeine Informationen

Wir sind eine staatliche Schule, die sprachauffällige Kinder nach dem Bildungsplan der Grundschule und nach dem Bildungsplan der Schule für Sprachbehinderte unterrichtet und entsprechend fördert. Sobald es sinnvoll und möglich erscheint, werden unsere Schülerinnen und Schüler an die Grund- oder weiterführenden Schulen zurückgeschult. Unser Angebot endet nach Klasse vier.  

 

Zuständige Aufsichtsbehörde

Staatliches Schulamt Pforzheim

Maximilianstraße 46

75172 Pforzheim

Telefon: 07231 / 6057-400

Telefax: 07231 / 6057-440

E-Mail: poststelle@ssa-pf.kv.bwl.de

 

 

Schulträger

Stadt Pforzheim

Einzugsgebiet der Schlossparkschule sind die Stadt Pforzheim sowie der Enzkreis.

 

 

Unsere Schüler

Wer besucht die Schlossparkschule?

Unsere Schule nimmt Kinder auf, welche einen umfassenden Förderbedarf im sprachlichen und kommunikativen Bereich haben und in der allgemeinen Grundschule nicht angemessen unterrichtet und gefördert werden können. Um ihnen eine erfolgreiche Schullaufbahn sowie eine stabile sozial-emotionale Entwicklung zu ermöglichen, werden diese Kinder vorübergehend an unserer Schule beschult und mit sprachspezifischen Maßnahmen in Therapie und Unterricht entsprechend gefördert. Voraussetzung ist eine durchschnittliche Intelligenz im nichtsprachlichen Bereich. Auch sollte die Abgrenzung einer Spracherwerbsstörung zu einer reinen Zweit- /bzw. Mehrsprachproblematik erfolgen. Die Aufnahme wird nach einer sonderpädagogischen Überprüfung in Abstimmung mit den Eltern und dem Schulamt in die Wege geleitet.

 

Der Förderbedarf im Bereich der Sprache kann sich in verschiedenen Erscheinungsbildern und Ausprägungen zeigen und muss stets unter Berücksichtigung der jeweiligen Umgebungs- und Kontextfaktoren beurteilt werden.

Verzögerte Sprachentwicklung

Die sprachlichen Fähigkeiten des Kindes sind nicht altersgemäß entwickelt. Der Ablauf der Sprachentwicklung ist qualitativ jedoch ähnlich dem eines ungestörten Spracherwerbs, lediglich zeitlich verzögert.

Sprachentwicklungs-/ Spracherwerbsstörung

Das Kind beginnt meist spät zu sprechen und zeigt dann Auffälligkeiten auf allen Sprachebenen. Im Gegensatz zur Sprachentwicklungsverzögerung ist der Spracherwerb qualitativ unterschieden zum ungestörten Spracherwerb. Beispielsweise zeigen Kinder mit einer Spracherwerbsstörung nicht die gewöhnliche Wortschatzzunahme und stellen kaum Fragen. Schwierigkeiten beim Erwerb der Schriftsprache sind häufig die Folge.

Betroffen können verschiedene Sprachebenen sein:

  • Auffälligkeiten in der Aussprache (Phonetik/Phonologie)
    Das Kind bildet Laute und Lautverbindungen nicht richtig, lässt welche aus oder ersetzt sie durch andere Laute.  
    Beispiele:
    /tatze/ für Katze
    /meterlin/ für Schmetterling
    /flase/ für Flasche
    /bille/ für Brille

  • Auffälligkeiten in der Grammatik (Morphologie-Syntax)
    Das Kind bildet die Sätze nicht korrekt. Die Abfolge der Wörter im Satz stimmt nicht (Syntax) und Veränderungen an Wörtern (Morphologie) werden nicht dem Satz entsprechend vorgenommen.
    Beispiele:
    /der junge habt geesst/
    /der giraffe ist groß/
    /ich hab in die schule gegeht/
    /da 5 tigas sind/
    /das mädchen weint wegen sie ist hingefallt/

  • Auffälligkeiten im Wortschatz (Semantik/Lexik)
    Das Kind verwendet nur einen geringen und wenig differenzierten Wortschatz oder es kann die passenden Wörter nicht abrufen.
    Beispiele:
    Kinder verwenden häufig inhaltlich ähnliche oder klangähnliche Begriffe
    /mund/ für schnabel (inhaltlich ähnlich)
    /orange/ für garage (klangähnlich)

    Kinder verwenden häufig Oberbegriffe
    /mann/ für Opa, Lehrer, Arzt o.a.

    Kinder verwenden viele Umschreibungen
    /wie sofa, aber draußen/ für Bank

    Kinder verwenden häufig Füllwörter oder Lautmalereien
    /des dings/ /ähm/ /und dann/ /so was/
    /wau-wau/ /brumm-brumm/

    Kinder brechen Sätze häufig ab
    /keine ahnung/ /so halt/

  • Auffälligkeiten im Sprachverständnis und des sprachlichen Gedächtnisses
    Das Kind hat offensichtlich Schwierigkeiten beim Verstehen rein sprachlicher Äußerungen oder Aufforderungen. Es handelt dann häufig nicht wie erwartet. Es werden nur einzelne Signalwörter im Satz wahrgenommen und verstanden. Das Kind versucht so, sich den Inhalt zu erschließen.

 

Störungen des Redeflusses (Stottern/Poltern, Mischformen)

Das Kind spricht nicht flüssig, immer wieder wiederholt es Wörter bzw. Wortanfänge oder hängt an Lauten fest, verkrampft sich und macht eventuell diverse Mitbewegungen. Oder aber das Kind spricht sehr schnell und ungleichmäßig, verschluckt Wortteile und beendet angefangene Sätze nicht. Es ist dadurch nur schwer verständlich.

Beispiele:
/ha ha hast du die katze gesehen?/
/w w w w wann gibt es essen?/
/ich war in der sch sch sch …bin in die schule gegangen/
/k….. / Abbruch

 

Störungen im Stimmklang (offenes und geschlossenes Näseln)

Veränderungen des Stimmklangs kann organische Ursachen (z.B. durch Spaltbildungen) haben oder aber auch funktionell bedingt sein.

 

Störungen in der Verwendung von Sprache (Mutismus)

Das Kind entwickelt sich sprachlich unauffällig. Es spricht jedoch nur mit bestimmten Menschen oder in von ihm ausgewählten Situationen.

 

Auffälligkeiten beim Lesen und Schreiben

Das Kind hat Schwierigkeiten beim Erwerb der Schriftsprache als Restsymptomatik einer Sprachstörung. Phonologische Übungen wie Anlaute hören und benennen, Reimwörter finden oder ein Wort in Silben zu zerlegen fallen ihm bereits im Vorschulalter schwer.

 

 

Leitbild

Das ist uns wichtig!

Unterricht

  • Spaß und Freude am Lernen – Motivation und Spannung
  • Methodenwechsel – abwechslungsreiche Unterrichtsformen
  • individuelles/differenziertes Lernen
  • gemeinsames Lernen – soziales Lernen
  • selbständiges Arbeiten und Organisieren
  • eigenverantwortliches Lernen – Lernschritte selbst planen
  • ganzheitliches und entdeckendes Lernen
  • ritualisierter und strukturierter Tagesablauf
  • Transparenz der Regeln
  • Medienkompetenz

Individuelle Lern- und Entwicklungsbegleitung

  • Eingangs- und Verlaufsdiagnostik
  • Stärken und Schwächen wahrnehmen
  • kooperative Förderplanung
  • Dokumentation im Entwicklungsbuch

Sprachheilpädagogische Förderung

  • Gesprächs- und Kommunikationsfähigkeiten entwickeln
  • Sprachvorbild geben
  • Rhythmus, Bewegung, Kommunikation
  • Verbindung von sprachtherapeutischen und fachlichen Inhalten
  • sprachtherapeutischer Unterricht (Therapieintegration/Therapieimmanenz)
  • Sprachtherapie in Einzel- und Gruppenangeboten
  • LRS-Prophylaxe und LRS-Förderung

Zusammenarbeit mit Eltern und außerschulischen Partnern

  • Einbindung der Eltern ins Schulleben, Förderverein
  • regelmäßige Entwicklungsgespräche
  • offener Austausch
  • bei Bedarf Austausch mit Institutionen (Beratungsstellen, Therapeuten, Erzieherinnen, o.ä.)

Inklusion

  • Schlossparkschule als Weg zur Inklusion: „Kinder bleiben so lange wie nötig, so kurz wie möglich.“
  • Inklusionsunterstützende Maßnahmen: für Kinder an Grundschulen in enger Zusammenarbeit mit Eltern und Lehrerinnen.

Beratung

  • partnerschaftlicher und wertschätzender Austausch
  • Information
  • Fachkompetenz
  • Erhebung des individuellen Förderbedarfs
  • Vorstellung verschiedener Förderangebote
  • Bildungswegeberatung

Visionen Das ist uns für die Zukunft unserer Schülerinnen und Schüler wichtig:

  • gestärktes Selbstbewusstsein / Selbstvertrauen
  • erfolgreich Lernen / erfolgreiches Lernen
  • Zufriedenheit mit dem Bildungs- und Lebensweg

 

 

Auf einen Blick

Organisation als Ganztagesschule

Unterrichtszeiten

Montags und freitags findet der Unterricht von 8:20 Uhr bis 12:30 Uhr und

dienstags, mittwochs und donnerstags von 8:20 Uhr bis 15:00 Uhr statt.

Mittagessen

An den langen Tagen erhalten die Kinder ein Mittagessen, das sie im Klassenverband einnehmen. Das Mittagessen kostet monatlich pauschal 41 Euro. Ein Zuschuss kann beantragt werden. Sie haben die Möglichkeit vegetarisches Essen für ihr Kind zu bestellen. Außerdem nehmen wir selbstverständlich Rücksicht auf Lebensmittelunverträglichkeiten oder bestehenden Allergien. Wir bitten Sie, dies bei der Schulanmeldung anzugeben.

Schulweg

In der ersten Klasse werden alle Schülerinnen und Schüler befördert. Ab der zweiten Klasse benutzen die Kinder in der Regel die öffentlichen Verkehrsmittel. Kostenlose Fahrkarten erhalten sie monatlich in der Schule.

Unterricht

  • Grundlage sind der Bildungsplan der Grundschule sowie der Bildungsplan der Schule für Sprachbehinderte
  • therapieimmanenter Unterricht
  • Sportunterricht von Klasse 1 bis Klasse 4, Schwimmunterricht ab Klasse 2
  • Einsatz digitaler Medien (Computer, Ipads) als Lern- und Fördermittel
  • Einsatz offener Unterrichtsformen (Lernen an Stationen, Wochenplanarbeit, Lernen mit Partner und in der Gruppe, …)
  • klassenübergreifende rhythmisch-musikalische Erziehung

Der Unterricht wird nach dem Bildungsplan der Grundschule erteilt. Daher ist eine Rückschulung in die Regelschule - je nach Erfolg - entweder nach der 2. Klasse, in jedem Fall nach der 4. Klasse vorgesehen, die Schlossparkschule versteht sich als "Durchgangsschule". Die durchschnittliche Klassengröße liegt bei 10 -12 Schülern.

Förderung

  • Sprachtherapie einzeln oder in Kleingruppen
  • Basisförderung (= individuelle Förderangebote in Kleingruppen) in Klassen 1/2
    z.B. Psychomotorik, Grapho-/ Feinmotorik, myofunktionelle Therapie, auditive Wahrnehmung, phonologische Bewusstheit, Handlungsplanung, Mathematik-Förderung, Lese- und Rechtschreibtraining
  • klassenübergreifende Förderangebote in den Fächern Deutsch und Mathematik in Klassen 3/4
  • Umsetzung eines schulübergreifenden LRS-Konzeptes als Prävention bzw. Fördermaßnahme

Therapie
Die Schüler sollen im Verlauf der Grundschulzeit ihre Sprachstörung durch gezielte Maßnahmen überwinden und in die allgemeinbildende Schule zurückgeschult werden.
Zu diesen Maßnahmen zählen:

  • therapieimmanenter Unterricht,
  • Sprachtherapie in Einzel- und Gruppenbetreuung,
  • rhythmisch-musikalische Erziehung,
  • Psychomotorik u.a.

Besonders wichtig sind die frühe und rechtzeitige Erfassung der Kinder sowie die Mitarbeit der Familie.

 

 

Die Informationen zur Schlossparkschule können Sie sich hier ausdrucken.

 

Mit unserem "ABC" für Erstklass-Eltern können Sie sich einen kleinen Einblick in den Schlossparkschul-Alltag verschaffen.

 

 

Schulhund

Bruno ist ein Deutsch Langhaar Rüde, geboren am 19.04.2018. Er kam im Alter von 10 Wochen in unsere Familie. Nach der Welpen- und Junghundeausbildung begann für ihn im Alter von 12 Monaten die Ausbildung zum Schulhund.

Der Deutsch Langhaar hat ein ausgeglichenes und ruhiges Temperament und ein gutartiges, sanftmütiges Wesen. Er reagiert ausgesprochen sensibel auf die Menschen in seiner Umgebung. 

Bruno ist sehr menschenbezogen und reagiert sensibel auf Umwelteindrücke. Er spiegelt die Gefühle seines menschlichen Gegenübers wider und geht vorsichtig auf Neues zu.

Neben seiner generellen Freude und dem andauernden Interesse am Arbeiten und seiner Feinfühligkeit ist Brunos lustiges, einnehmendes Wesen eine seiner größten Stärken. Er schafft es, Menschen in verschiedensten Situationen zum Lachen zu bringen.

Als Schulhund unterstützt Bruno die Schüler beim Lernen. Sie können sich besser konzentrieren und sind sehr motiviert, wenn er im Klassenzimmer ist. Er tröstet traurige Schüler und ermutigt ängstliche. Es macht Spaß, mit ihm zu etwas Neues zu lernen, schwierige Aufgaben zu üben oder ihm etwas beizubringen.

 

 

 

Aufnahme

1. Schritt:
Kontaktaufnahme mit der Beratungsstelle am Schlossparkzentrum.

  • Terminvereinbarung über das Sekretariat (Tel: 07231-392194)

2. Schritt:
Sie nehmen mit ihrem Kind den vereinbarten Beratungstermin wahr.

  • Bitte bringen Sie eventuell vorhandene Arztberichte/Logopädieberichte/Ergotherapieberichte und das Untersuchungsheft vom Kinderarzt mit.

3. Schritt:
Während des Beratungsgesprächs erfolgt eine erste Diagnostik.
Wenn es absehbar ist, dass eine ambulante Maßnahme nicht als ergänzende bzw.begleitende Maßnahme ausreicht, folgt nach einer eingehenden Beratung:

4. Schritt:
Sie stellen einen Antrag zur Überprüfung des Sonderpädagogischen Bildungsbedarfs für Ihr Kind bei der beratenden Mitarbeiterin der Beratungsstelle.

5. Schritt:
Überprüfung des Kindes/ Diagnostik.

  • Ihr Kind wird an unserer Einrichtung überprüft.
  • Es werden dabei verschiedene standardisierte Testverfahren angewandt.

6. Schritt:
Auswertung der Testergebnisse/ Erstellung eines Gutachtens:

  • alle von Ihnen gemachten Aussagen zur bisherigen Entwicklung des Kindes,
  • alle vorliegenden Arztberichte oder Therapieberichte 

7. Schritt:
Auf der Grundlage der Testergebnisse und der miteinbezogenen Berichte werden mögliche geeignete Förderorte für Ihr Kind mit Ihnen besprochen.

8. Schritt:
Das erstellte Gutachten wird an das Staatliche Schulamt Pforzheim weitergeleitet.

9. Schritt:
Das Staatliche Schulamt empfiehlt auf der Grundlage des erstellten Gutachtens einen geeigneten Förderort für Ihr Kind und teilt Ihnen dies schriftlich mit.

10. Schritt:
Sie melden Ihr Kind an unserer Schule nach einer Terminvereinbarung an.

 

 

Klinikschule

Die Klinikschule der Schlossparkschule am HELIOS Klinikum Pforzheim
Die Klinikschule am HELIOS Klinikum Pforzheim ist an die Schlossparkschule Pforzheim angegliedert. Kinder die sich über einen längeren Zeitraum in stationärer Behandlung befinden, erhalten hier an bis zu drei Tagen in der Woche  Unterricht. Durch individuelle Unterrichts- und Lernangebote werden die Schüler/innen dabei unterstützt, mit Freude zu lernen und nach Möglichkeit den Anschluss an den Lernstand der Stammschule zu halten.

Um diese Aufgabe zu erfüllen, ist die Klinikschule an einer guten Kooperation mit den medizinischen Fachkräften der Klinik sowie der Stammschule der Schüler/innen im Sinne eines gelingenden Informationsaustausches während des stationären Klinikaufenthalts sehr interessiert. Dies setzt das Einverständnis der Erziehungsberechtigten voraus.

 

Kontakt:
SBBZ mit dem Förderschwerpunkt Schüler/innen in längerer Krankenhausbehandlung am HELIOS Klinikum Pforzheim
Kanzlerstr. 2-6,
75175 Pforzheim

Sonderschullehrerin: Frau Taube
klinikschule-taube@gmx.de
Tel: 07231 969 3406
Fax: 07231 969 2032

Förderverein

Liebe Freunde der Schlossparkschule! 

Für unsere Schule bzw. Kindergarten besteht ein Förderverein. Der Zweck dieses Vereins ist es, die Schule und den Kindergarten durch finanzielle Mittel zu unterstützen. Der Verein ist im Vereinsregister beim Amtsgericht Pforzheim eingetragen und vom Finanzamt Pforzheim als gemeinnützig anerkannt. 
Hiermit möchte ich Sie recht herzlich bitten, unseren Förderverein durch Ihre Mitgliedschaft zu unterstützen. 
Der Mitgliedsbeitrag beträgt 12,-- € jährlich. Diesen Beitrag bitten wir auf unser Konto 922 668 bei der Stadt- und Kreissparkasse Pforzheim (Bankleitzahl 666 500 85) zu überweisen. Auf Wunsch händigen wir Ihnen gerne Beitrags- bzw. Spendenbescheinigungen sowie eine Satzung des Fördervereins aus.

Für noch auftretende Fragen stehe ich Ihnen jederzeit zur Verfügung. Bitte helfen Sie uns mit, die bisherigen Erfolge unseres Vereins zum Wohle der Schüler und Kindergartenkinder auch für die Zukunft zu garantieren. In der Hoffnung, Sie bald als neues Fördermitglied begrüßen zu dürfen, 
verbleibe ich mit freundlichen Grüßen

Der Förderverein

mit 1. Vorsitzenden Herr Daniel Stenta

 

Hier können Sie sich das Beitrittsformular zur Mitgliedschaft im Förderverein als pdf herunterladen und ausdrucken.

Aktuelles Jahresschreiben 2020

Inklusion

Die Förderung von Schülerinnen und Schülern mit Behinderungen ist Aufgabe aller Schularten. Kinder mit einem festgestellten Anspruch auf ein Sonderpädagogisches Bildungsangebot im Bereich Sprache können entweder die Schule für Sprachbehinderte oder auch die Allgemeinen Schulen besuchen. Wünschen die Eltern eine inklusive Beschulung erhalten diese Kinder sonderpädagogische Unterstützung von ca. 2-3 Wochenstunden. Umfang und Art dieser Unterstützung wird durch das Staatliche Schulamt festgelegt. In welcher Grundschule diese Unterstützung durchgeführt werden kann, legt das Staatliche Schulamt fest. Dies wird dann mit Inklusion bzw. inklusiver Beschulung bezeichnet. Je nach Kind und Kontextfaktoren müssen die Vor- und Nachteile im Vorfeld überlegt werden.

Nähere Informationen zum Themenbereich Inklusion erhalten Sie auf der Homepage des Staatlichen Schulamts Pforzheim.

http://schulamt-pforzheim.de/,Lde/Startseite/Unterstuetzung+_+Beratung/Inklusion

Im Rahmen der bereitgestellten Ressourcen und des jeweiligen Bedarfs finden inklusive Beschulungen unserer Schüler und Schülerinnen an Grundschulen im Einzugsgebiet der Schlossparkschule statt. Eine gute Kooperation mit den jeweiligen Grundschulen ist uns sehr wichtig.